VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragAMP / GPATED 116/2026

Fachplanung Technische Ausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9

Veröffentlichung (ABl.)

18.06.2026

Vergabedatum

01.06.2026

Geschätzter Auftragswert

1 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

12 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

München (81829) — DE212

Beschreibung

Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m². Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand des vergebenen Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

CPV-Codes

7132100071300000

Lose (1)

LOT-0001Fachplanung Technische Ausrüstung TGA-HLS, LPh 1-9

Folgender Auftrag wurde vergeben: Der Auftrag umfasst die Fachplanung der Technischen Ausrüstung TGA-HLS (Fachplanung Teil 4, Abschnitt 2 n. §§ 53 ff. i.V.m. Anlage 15 HOAI). Auftragsbestandteil sind Grundleistungen sowie besondere Leistungen aus den HOAI-Leistungsphasen 1-9 für die Anlagengruppen 1 "Wasser-, Abwasser- und Gasanlagen", Anlagengruppe 2 "Wärmeversorgungsanlagen", Anlagengruppe 3 "Lufttechnische Anlagen" und Anlagengruppe 8 "Gebäudeautomation". Es erfolgt stufenweise Beauftragung. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten der KG 400 (Anlagengruppe 1-3+8) betragen nach Schätzung ca. 4,9 Mio. € netto.

71321000713000002026-06-152036-12-15

Zuschlagskriterien

Die Qualität besteht aus folgenden Zuschlagskriterien mit nachfolgend genannter Gewichtung:- Auftragsbezogene Organisation (15%) - Erfahrung leitender Projektmitarbeiter (25%)- Organisation/Methodik Baudurchführung (30%).

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern — München

Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.

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