VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragAMP / GPATED 116/2026

Durchführung von Bestattungsleistungen für die Ettlinger Friedhöfe

Veröffentlichung (ABl.)

18.06.2026

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

0 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Ettlingen (76275) — DE123

Beschreibung

Durchführung von Bestattungsleistungen in den Städtischen Friedhöfen in Ettlingen und deren 6 Ortsteile (Vertragslaufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2030) Abhalten von Trauerfeiern Durchführung von Erdbestattungen Durchführung von Urnenbeisetzungen Durchführung von Umbettungen

CPV-Codes

98370000

Lose (1)

LOT-0001Durchführung von Bestattungsleistungen; Durchführung von Trauerfeiern, Grabaushub und Umbettungen

Durchführung von Bestattungsleistungen in den Städtischen Friedhöfen in Ettlingen und deren 6 Ortsteile (Vertragslaufzeit 01.01.2027 bis 31.12.2030) Abhalten von Trauerfeiern Durchführung von Erdbestattungen Durchführung von Urnenbeisetzungen Durchführung von Umbettungen

98370000

Zuschlagskriterien

Preis

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe — Karlsruhe

Die verkürzte Informations- und Wartefrist beträgt 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).

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