Elektroinstallation (116VN504 / Husum, JuLeKa, Flächen f. WAZg 1./SpezPi)
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Verfahrensart
Eingegangene Angebote
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
In der Bundeswehrliegenschaft Julius Leber Kaserne in Husum ist ein Lager- und Werkstattgebäude für den Wasseraufbereitungszug zu errichten. Es handelt sich um einen eingeschossigen Gebäudekomplex mit Teilflächen für technische Anlagen im Obergeschoss. Der Hallenbereich der ca. 80% des Gebäudes ausmacht, wird als Stahlbetonskelett mit Isopaneelfassade errichtet. Der Bürokomplex erhält einen Fassade aus Verblendmauerwerk. Die niederspannungsseitige Gebäudeversorgung erfolgt aus einer außerhalb des Gebäudes liegenden Netzstation an die angebunden werden muss. Die Errichtung des Stationsgebäudes ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Die Kompaktstationen sowie die Photovoltaikanlage mit deren Leitungsanbindungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Im Hallenbereich sind Lichtbänder und Anschlusseinheiten für verschiedene Verbraucher zu installieren. In den Bürobereichen sind bildschirmgerechte Einbauleuchten und Anschlüsse für Büroarbeitsplätze vorzusehen. Abmessungen des Gebäudekomplexes Länge: 100,00m Breite: 45,00m Höhe: 9,00m
CPV-Codes
Lose (1)
In der Bundeswehrliegenschaft Julius Leber Kaserne in Husum ist ein Lager- und Werkstattgebäude für den Wasseraufbereitungszug zu errichten. Es handelt sich um einen eingeschossigen Gebäudekomplex mit Teilflächen für technische Anlagen im Obergeschoss. Der Hallenbereich der ca. 80% des Gebäudes ausmacht, wird als Stahlbetonskelett mit Isopaneelfassade errichtet. Der Bürokomplex erhält einen Fassade aus Verblendmauerwerk. Die niederspannungsseitige Gebäudeversorgung erfolgt aus einer außerhalb des Gebäudes liegenden Netzstation an die angebunden werden muss. Die Errichtung des Stationsgebäudes ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Die Kompaktstationen sowie die Photovoltaikanlage mit deren Leitungsanbindungen sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Im Hallenbereich sind Lichtbänder und Anschlusseinheiten für verschiedene Verbraucher zu installieren. In den Bürobereichen sind bildschirmgerechte Einbauleuchten und Anschlüsse für Büroarbeitsplätze vorzusehen. Abmessungen des Gebäudekomplexes Länge: 100,00m Breite: 45,00m Höhe: 9,00m
Zuschlagskriterien
Auftragnehmer
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes — Bonn
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.