VergebenVergabebekanntmachung · 29BauauftragAMP / GPATED 114/2026

2025-0159, Malerarbeiten, Erweiterung Schulstandort zur 3-Zügigkeit, GGS Morsbroicher Straße 14, 51375 Leverkusen

Veröffentlichung (ABl.)

16.06.2026

Vergabedatum

28.04.2026

Geschätzter Auftragswert

212.023 € – 358.701 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

11 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Leverkusen (51373) — DEA24

Beschreibung

Malerarbeiten, Erweiterung Schulstandort zur 3-Zügigkeit, GGS Morsbroicher Straße 14, 51375 Leverkusen

CPV-Codes

4544211045442100

Lose (1)

LOT-00012025-0159, Malerarbeiten, Erweiterung Schulstandort zur 3-Zügigkeit, GGS Morsbroicher Straße 14, 51375 Leverkusen

Die bestehende 2-zügige Gemeinschaftsgrundschule wird zur 3-zügigen Grundschule des gemeinsamen Lernens (Inklusion) ausgebaut. Hierfür erfolgen ein Teilabbruch, Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in den verbleiben-den Bestandsgebäuden, sowie eine Ergänzung der vorhandenen Gebäudestruktur durch An- und Neubauten. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die notwendigen Maler- und Lackierarbeiten im Innen- und teilweise im Außenbereich, u.a. auf Decken, Wänden, Geländern, Türen, Einbauteilen und Estrichen, sowie Anteile der WDVS-Arbeiten und Gerüstarbeiten.

45442110454421002026-04-062026-08-17

Zuschlagskriterien

Preis

Auftragnehmer

212.023 €
212.023 €
212.023 €

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln — Köln

Nach §160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

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