VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragTED 113/2026

Unterhaltsreinigung für Büroflächen der Regionalgeschäftsstelle Mitte-Ost in Cottbus

Auftraggeber

Veröffentlichung (ABl.)

15.06.2026

Vergabedatum

22.05.2026

Geschätzter Auftragswert

415.320 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

12 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Frankfurt/Main (60486) — DE712

Ausführungsort

Calauer Straße 71 c, Cottbus (03048) — DE402

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrages über die Reinigung aller im Objekt befindlichen Büroräume, Besprechungsräume, Toiletten, Teeküchen, Flure und sonstiger Räumlichkeiten innerhalb der von der BAHN-BKK gemieteten Flächen jeweils von Montag bis Donnerstag ab 17.00 Uhr, Freitag ab 16 Uhr. Die BAHN-BKK behält sich vor, die Reinigung der Fenster und Rahmen optional zu beauftragen.

CPV-Codes

9091920090911000

Lose (1)

LOT-0001Unterhaltsreinigung für Büroflächen der Regionalgeschäftsstelle Mitte-Ost in Cottbus
415.320 €

Die BAHN-BKK beabsichtigt, für ihre Regionalgeschäftsstelle Mitte-Ost in Cottbus die Reinigungsdienstleistungen für das Bürogebäude in der Calauer Straße 71 c in 03048 Cottbus auf der Grundlage eines offenen Verfahrens nach VgV zu vergeben. Die BAHN-BKK beschäftigt in der Calauer Straße 71 c rund 185 Mitarbeiter. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrages über die Reinigung aller im Objekt befindlichen Büroräume, Besprechungsräume, Toiletten, Teeküchen, Flure und sonstiger Räumlichkeiten innerhalb der von der BAHN-BKK gemieteten Flächen jeweils von Montag bis Donnerstag ab 17.00 Uhr, Freitag ab 16 Uhr. Das Gebäude umfasst vier Stockwerke und rund 3.400 m² Reinigungsfläche. Ferner beschafft der Auftragnehmer alle benötigten Verbrauchsmittel (Toilettenpapier, Papierhandtücher etc.) Ebenso besteht die Möglichkeit, optionale Reinigungsleistungen nach Bedarf zu beauftragen. Diese umfassen - Sonderreinigungsmaßnahmen (z.B. nach internen Umzügen oder Umbaumaßnahmen) - die Reinigung der Fenster und Fensterrahmen. Der Vertrag beginnt am 01.07.2026. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate (bis 30.06.2028). Die Auftraggeberin hat eine einmalige Option zur Verlängerung von 24 Monaten, sodass die maximale Vertragslaufzeit 48 Monate beträgt (bis 30.06.2030). Zu Auftragsbeginn wird eine sechsmonatige Probezeit vereinbart, die auf die Vertragslaufzeit angerechnet wird.

90919200909110002026-07-012028-06-30

Zuschlagskriterien

Bewertungsgrundlage sind die über das Preisblatt ermittelten Gesamtkosten für die Vertragszeit von 48 Monaten. Diese beinhalten die Kosten für die Unterhaltsreinigung und die Verbrauchsmaterialien. Der Preis wird unter Anwendung der Preis-Quotient-Methode nach der folgenden Formel in Punktwerte (= Wertungszahl) umgerechnet: Z = 450*(Pmin/P) Z = Wertungszahl 450 = maximal erreichbare Punktzahl in der Preisbewertung Pmin = niedrigster Angebotspreis aller eingegangenen Angebote P = Angebotspreis des Angebotes Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die volle Punktzahl (450 Punkte). Die darüberliegenden Angebotspreise erhalten in Abhängigkeit vom Abstand zum niedrigsten Angebotspreis entsprechende Punktwerte.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes — Bonn

Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nicht zulässig, sofern die in § 160 Abs. 3 GWB aufgeführten Bedingungen erfüllt sind. Diese sind: 1. der Antragsteller hat den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

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