Ausbau Knoten Köln - Westspange und Eifelstrecke, Str. 2631, Baugrunderkundungen
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
Das Vorhaben Westspange und Eifelstrecke ist Teil des Ausbaus des Knoten Kölns. Gegenstand des Projektes ist der Neubau der zweigleisigen, elektrifizierten Strecke 2623 Köln Hansaring bis Hürth-Kalscheuren und der S-Bahn-Ausbau der vorhandenen, zweigleisigen Strecke 2631 zwischen Hürth-Kalscheuren nach Kall über Euskirchen (Eifelstrecke). Inhalt der geplanten Vergabe sind Leistungen zur Baugrunderkundung im Rahmen der Leistungsphase 1+2.
CPV-Codes
Lose (1)
Los 1 befindet sich zwischen Hürth-Kalscheuren und Erftstadt auf der Strecke 2631 km 0,9 bis km 10,7. Hier sind Erkundungsleistungen (Aufschluss- und Erkundungsarbeiten, Feldversuche, Probenahme für Analytik) sowie Analytikleistungen (Laborversuche) erforderlich.
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes — Bonn
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.