SAP MOVE und Projekt ZEBRA - Betriebsunterstützung, Weiterentwicklung und Projektbegleitung
Auftraggeber
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Verfahrensart
Eingegangene Angebote
Sitz des Auftraggebers
Sektor
Beschreibung
Der Auftrag umfasst die Sicherstellung des Betriebs und der Wartung des bestehenden SAP MOVE-Systems sowie die fachlich-technische Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung des Nachfolgesystems ZEBRA. Im Bereich MOVE-Betrieb sind insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: - 2nd-Level-Support und Fehlerbehebung im Rahmen definierter SLAs - Durchführung von Pflegearbeiten und korrektiver Wartung - Betreuung der zentralen MOVE-Komponenten (u. a. SAP HCM mit DAAD-spezifischen Infotypen, RMPS, Queue-Verarbeitung, Formularwesen) - Betrieb und Pflege der integrierten Zusatzprodukte (z. B. ESCRIBA, Akte2Go, biz2Scan, Seal, CLC PADD) - Sicherstellung der Schnittstellenfunktionalität zu internen und externen Systemen Im Bereich Projekt ZEBRA ist der Auftragnehmer in die Konzeption, Entwicklung, Integration und Erprobung neuer SAP-BTP-/S/4HANA-basierter Komponenten eingebunden. Dazu gehören u. a. UI5-/Fiori-Entwicklung, Backend- und Integrationslösungen, Datenmigration sowie die Umsetzung der Clean-Core-Strategie. Der Auftragnehmer stellt für beide Leistungsbereiche qualifizierte Ansprechpartner, Fachspezialisten und Vertretungen bereit und arbeitet eng mit den Fachbereichen, der IT des DAAD und weiteren Projektbeteiligten zusammen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage BW2 zu entnehmen.
CPV-Codes
Lose (1)
Der Auftrag umfasst die Sicherstellung des Betriebs und der Wartung des bestehenden SAP MOVE-Systems sowie die fachlich-technische Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung des Nachfolgesystems ZEBRA. Im Bereich MOVE-Betrieb sind insbesondere folgende Leistungen zu erbringen: - 2nd-Level-Support und Fehlerbehebung im Rahmen definierter SLAs - Durchführung von Pflegearbeiten und korrektiver Wartung - Betreuung der zentralen MOVE-Komponenten (u. a. SAP HCM mit DAAD-spezifischen Infotypen, RMPS, Queue-Verarbeitung, Formularwesen) - Betrieb und Pflege der integrierten Zusatzprodukte (z. B. ESCRIBA, Akte2Go, biz2Scan, Seal, CLC PADD) - Sicherstellung der Schnittstellenfunktionalität zu internen und externen Systemen Im Bereich Projekt ZEBRA ist der Auftragnehmer in die Konzeption, Entwicklung, Integration und Erprobung neuer SAP-BTP-/S/4HANA-basierter Komponenten eingebunden. Dazu gehören u. a. UI5-/Fiori-Entwicklung, Backend- und Integrationslösungen, Datenmigration sowie die Umsetzung der Clean-Core-Strategie. Der Auftragnehmer stellt für beide Leistungsbereiche qualifizierte Ansprechpartner, Fachspezialisten und Vertretungen bereit und arbeitet eng mit den Fachbereichen, der IT des DAAD und weiteren Projektbeteiligten zusammen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage BW2 zu entnehmen.
Zuschlagskriterien
Auftragnehmer
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Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt — Bonn
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).