VP01 ABS Ost losweise - Elektrifizierung / Gleisbau / Bahnmark
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
Die DB InfraGO AG, Magdeburg, plant mit dem Großprojekt ABS Hannover – Berlin u.a. die Ertüchtigung und den teilweisen Ausbau der Stammstrecke (Strecke 6107) zwischen Vorsfelde und Wustermark, mit der verkehrsrechtlichen Zielsetzung der kapazitiven Erweiterung für den Güterverkehr, einer Verkürzung der Reisezeiten im Personalverkehr sowie einer Verbesserung der allgemeinen Betriebsqualität. Leistungsinhalt der Ausschreibung ist die Vergabe der Bauleistung für die Lehrter Stammbahn (Strecke 6107) , inkl. der Überleitverbindungen zur Schnellfahrstrecke (Strecke 6185), in dem Bereich östlich von Stendal, von Bahn-km ca. 71,8 - 100,7 Im Rahmen der Maßnahme ABS Ost VP01 ist eine losweise Vergabe möglich.
CPV-Codes
Lose (1)
Neubau OLA (Gründung & Errichtung von ca. 320 Maste, Anbau von ca. 300 Auslegern, Anbau von ca. 50 Mehrgleisauslegern, Neubau von ca. 22km Kettenwerk, ca. 11 km Steuerkabel, Erdung, Anbau von ca. 240 Speise- bzw. Verstärkungsleitungsausleger, OSE) // Rückbau bzw. Umbau (Rückbau von ca. 4,5 km Kettenwerk, Umbau von ca. 4 km Kettenwerk, Rückbau von ca. 70 Auslegern, Erdung, Rückbau von ca. 40 Maste inkl. Fundamente)
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes — Bonn
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.