Betrieb einer Erziehungsberatungsstelle
Auftraggeber
Veröffentlichung (ABl.)
Einreichungsfrist
Verfahrensart
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Beschreibung
Gemäß § 79 SGB VIII obliegt die Gesamt- und damit auch die Planungsverantwortung für die Erfüllung der Aufgaben nach dem SGB VIII dem zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe, hier dem Landkreis Lüchow-Dannenberg (Auftraggeber). Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die für die Erfüllung der Aufgaben nach dem SGB VIII erforderlichen Einrichtungen und Dienste rechtzeitig zu Verfügung stehen. Der aktuell bestehende Vertrag über die Leistung der Erziehungsberatung gem. § 28 SGB VIII läuft mit Wirkung zum 28.02.2027 aus. Die Leistung ist neu auszuschreiben und zu vergeben. Die Aufgabenerledigung erfolgt auf Grundlage des § 28 SGB VIII i.V.m. §§ 16,17 und 18 SGB VIII. Aufgaben der Erziehungsberatungsstelle sind: • Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung und Entwicklung junger Menschen (§ 16 Abs. 2, S. 2 und Abs. 3 SGB VIII) • Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung (§ 17 Abs. 1 und 2 SGB VIII) • Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts, sofern diese nicht die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen beinhalten (§ 18 Abs. 1, S. 1 und Abs. 3 SGB VIII)
CPV-Codes
Lose (1)
Gemäß § 79 SGB VIII obliegt die Gesamt- und damit auch die Planungsverantwortung für die Erfüllung der Aufgaben nach dem SGB VIII dem zuständigen Träger der öffentlichen Jugendhilfe, hier dem Landkreis Lüchow-Dannenberg (Auftraggeber). Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die für die Erfüllung der Aufgaben nach dem SGB VIII erforderlichen Einrichtungen und Dienste rechtzeitig zu Verfügung stehen. Der aktuell bestehende Vertrag über die Leistung der Erziehungsberatung gem. § 28 SGB VIII läuft mit Wirkung zum 28.02.2027 aus. Die Leistung ist neu auszuschreiben und zu vergeben. Die Aufgabenerledigung erfolgt auf Grundlage des § 28 SGB VIII i.V.m. §§ 16,17 und 18 SGB VIII. Aufgaben der Erziehungsberatungsstelle sind: • Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung und Entwicklung junger Menschen (§ 16 Abs. 2, S. 2 und Abs. 3 SGB VIII) • Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung (§ 17 Abs. 1 und 2 SGB VIII) • Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts, sofern diese nicht die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen beinhalten (§ 18 Abs. 1, S. 1 und Abs. 3 SGB VIII)
Zuschlagskriterien
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Bauen — Lüneburg
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem dann unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als zehn Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Auch ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die weiteren Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen.