OffenAusschreibung · 16BauauftragAMP / GPATED 116/2026

VE312 Fassadenarbeiten

Veröffentlichung (ABl.)

18.06.2026

Einreichungsfrist

20.07.2026 10:00

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Lose

2

Sitz des Auftraggebers

Berlin (14197) — DE300

Beschreibung

Die Freie Universität Berlin plant auf ihrem Universitätsgelände im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Dahlem, den Neubau eines dreigeschossigen, nicht unterkellerten Seminar- und Bürogebäudes für die Lehrkräftebildung und das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg mit den Abmessungen von ca. 34 m x 85 m. Das Gebäude wird nach dem Standard des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB UN 17) mit dem Gütesiegel Silber zertifiziert, wobei materialökologische Anforderungen an die Bauprodukte der Qualitätsstufe 5 bestehen. Art und Umfang der Leistung: Die Aufteilung der Leistung erfolgt in zwei Losen: Los 1 Fassade: Herstellung, Lieferung und Montage einer vorgehängten, hinterlüfteten Holzfassade aus Nordischer Fichte aus vorgefertigten Massivholzelementen mit vertikaler Brettschalung bzw. 3-Schicht Massivholzplatten, inkl. Unterkonstruktion, zweilagig aus Aluminium bzw. Holz und Mineralfaserdämmung. 1. VHF Holzbekleidung, ca. 2.350 m2, 2. VHF Blechkassetten, ca. 115 m2, Los 2 Fenster und Türen: Herstellung, Lieferung und Montage von betriebsfertig eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und Sonnenschutzanlagen 1. Holz Fenster- und Türelemente, ca. 370 St, 2. Außenliegender Sonnenschutz (Lamellen Raffstore), ca. 150 St,

CPV-Codes

4521440045443000454221004542113245212190

Lose (2)

LOT-0001Fassadenarbeiten

Die Freie Universität Berlin plant auf ihrem Universitätsgelände im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Dahlem, den Neubau eines dreigeschossigen, nicht unterkellerten Seminar- und Bürogebäudes für die Lehrkräftebildung und das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg mit den Abmessungen von ca. 34 m x 85 m. Das Gebäude wird nach dem Standard des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB UN 17) mit dem Gütesiegel Silber zertifiziert, wobei materialökologische Anforderungen an die Bauprodukte der Qualitätsstufe 5 bestehen. Art und Umfang der Leistung: Die Aufteilung der Leistung erfolgt in zwei Losen: Los 1 Fassade: Herstellung, Lieferung und Montage einer vorgehängten, hinterlüfteten Holzfassade aus Nordischer Fichte aus vorgefertigten Massivholzelementen mit vertikaler Brettschalung bzw. 3-Schicht Massivholzplatten, inkl. Unterkonstruktion, zweilagig aus Aluminium bzw. Holz und Mineralfaserdämmung. 1. VHF Holzbekleidung, ca. 2.350 m2, 2. VHF Blechkassetten, ca. 115 m2,

4521440045443000454221002027-04-122028-06-30

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterium 100 % Preis
LOT-0002Fenster und Türen

Die Freie Universität Berlin plant auf ihrem Universitätsgelände im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Dahlem, den Neubau eines dreigeschossigen, nicht unterkellerten Seminar- und Bürogebäudes für die Lehrkräftebildung und das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg mit den Abmessungen von ca. 34 m x 85 m. Das Gebäude wird nach dem Standard des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB UN 17) mit dem Gütesiegel Silber zertifiziert, wobei materialökologische Anforderungen an die Bauprodukte der Qualitätsstufe 5 bestehen. Art und Umfang der Leistung: Die Aufteilung der Leistung erfolgt in zwei Losen: Los 2 Fenster und Türen: Herstellung, Lieferung und Montage von betriebsfertig eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. EN 14351-1 in Holz-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und Sonnenschutzanlagen 1. Holz Fenster- und Türelemente, ca. 370 St, 2. Außenliegender Sonnenschutz (Lamellen Raffstore), ca. 150 St,

452144004544300045421132452121902027-04-122028-06-30

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterium 100 % Preis

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Landes Berlin — Berlin

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

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