OffenAusschreibung · 16LieferauftragAMP / GPAnotice.framework_types.fa-wo-rcTED 115/2026

Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Seifenpatronen/-kartuschen (Seifencreme, Schaumseifenkonzentrat)

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Einreichungsfrist

25.06.2026 23:59

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Sitz des Auftraggebers

München (80636) — DE212

Beschreibung

Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Seifencremekartuschen /-patronen als Ergänzungsbeschaffung bzw. zur Wieder-Befüllung der bereits vorhandenen Spendersysteme des Herstellers CWS an den verschiedenen Dienststellen, Einrichtungen und Schulen der Landeshauptstadt München.

CPV-Codes

33741100

Lose (1)

LOT-0000Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Seifenpatronen/-kartuschen (Seifencreme, Schaumseifenkonzentrat)

Pos. 1 Seifencreme in Kartusche/Patrone, 500ml, Menge ca. 70.000 Stück Pos. 2 Schaumseifenkonzentrat in Kartusche/Patrone, 500ml, Menge ca. 115.000 Stück

337411002026-07-152029-06-30

Zuschlagskriterien

o 50 % Duftstoffe o 50 % Konservierungsstoffe Chlormethylisothiazolinon (CMI), Methylisothiazolinon (MI), Bronopol

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern — München

Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

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