Neubeschaffung emissionsfreier Elektrobusse für den Bonner Innenstadtverkehr: fünf 12-Meter-Batterie-Niederflur‑ und dreizehn 18-Meter- Niederflur‑Gelenkbusse für die Univers Reisen GmbH
Auftraggeber
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Verfahrensart
Eingegangene Angebote
Sitz des Auftraggebers
Sektor
Beschreibung
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von fünf 12-Meter-Niederflur‑Elektrobussen sowie dreizehn Niederflur‑Gelenkbussen für die Univers Reisen GmbH, um die Flotte im Bonner Innenstadtverkehr auf emissionsfreie Fahrzeuge umzustellen. Damit verfolgt das Projekt das übergeordnete Ziel, den öffentlichen Personennahverkehr in Bonn umweltfreundlicher, leiser und nachhaltiger zu gestalten. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung betriebsbereiter Neufahrzeuge, die den technischen und funktionalen Anforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Mit dieser Investition wird ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie zur Verbesserung der Luftqualität und des urbanen Mobilitätsangebots geleistet. Durch den Einsatz emissionsfreier Elektrobusse wird die bestehende Flotte durch ergänzende Nutzfahrzeuge modernisiert und auf den neuesten Stand von Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz gebracht. Gleichzeitig trägt die Maßnahme dazu bei, die Servicequalität für Fahrgäste zu erhöhen, die Barrierefreiheit zu gewährleisten und die langfristige Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsangebots zu sichern. Die Haupttätigkeiten im Rahmen dieser Beschaffung umfassen: • Lieferung von fünf betriebsbereiten 12-Meter-Niederflur‑Elektrobussen • Lieferung von dreizehn betriebsbereiten Niederflur‑Gelenkbussen • Einweisung der Mitarbeitenden der Univers Reisen GmbH • Bedienerschulung gemäß DGUV • Reparatur- und Wartungsvertrag • Bereitstellung einer Wartungsinfrastruktur
CPV-Codes
Lose (1)
Ziel dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von fünf 12-Meter-Niederflur‑Elektrobussen sowie dreizehn Niederflur‑Gelenkbussen für die Univers Reisen GmbH, um die Flotte im Bonner Innenstadtverkehr auf emissionsfreie Fahrzeuge umzustellen. Damit verfolgt das Projekt das übergeordnete Ziel, den öffentlichen Personennahverkehr in Bonn umweltfreundlicher, leiser und nachhaltiger zu gestalten. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung betriebsbereiter Neufahrzeuge, die den technischen und funktionalen Anforderungen der Vergabeunterlagen entsprechen. Mit dieser Investition wird ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von CO₂-Emissionen sowie zur Verbesserung der Luftqualität und des urbanen Mobilitätsangebots geleistet. Durch den Einsatz emissionsfreier Elektrobusse wird die bestehende Flotte durch ergänzende Nutzfahrzeuge modernisiert und auf den neuesten Stand von Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz gebracht. Gleichzeitig trägt die Maßnahme dazu bei, die Servicequalität für Fahrgäste zu erhöhen, die Barrierefreiheit zu gewährleisten und die langfristige Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsangebots zu sichern. Die Haupttätigkeiten im Rahmen dieser Beschaffung umfassen: • Lieferung von fünf betriebsbereiten 12-Meter-Niederflur‑Elektrobussen • Lieferung von dreizehn betriebsbereiten Niederflur‑Gelenkbussen • Einweisung der Mitarbeitenden der Univers Reisen GmbH • Bedienerschulung gemäß DGUV • Reparatur- und Wartungsvertrag • Bereitstellung einer Wartungsinfrastruktur
Zuschlagskriterien
Auftragnehmer
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln — Köln
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag vor der zuständigen Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller: • den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt hat. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Auf die Regelungen in §§ 160, 161 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.