VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragAMP / GPATED 115/2026

Bauoberleitung, Bauüberwachungen

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Vergabedatum

02.06.2026

Geschätzter Auftragswert

209.612 €

Vertragslaufzeit

77.0 Monate

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

7 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Berlin (13355) — DE300

Beschreibung

Bauoberleitung, Bauüberwachung und weitere besondere Leistungen (Archäologische Baubegleitung, Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen).

CPV-Codes

7130000071247000

Lose (1)

LOT-0000Bauoberleitung, Bauüberwachungen

Bauoberleitung, Bauüberwachung und weitere besondere Leistungen (Archäologische Baubegleitung, Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen).

713000007124700077 Monate

Zuschlagskriterien

Nur Preis gemäß der Wertungssumme, die gebildet wird aus der Summe der angebotenen  Gesamtvergütung (netto) gemäß § 7 Nummer 7.3 und 7.6 des Vertrages und + den 5,0­fachen Angebotsbetrag nach Nummer 2.E.1.2.1.1, + den 4,0­fachen Angebotsbetrag nach Nummer 2.E.1.2.1.2, + den 3,0­fachen  Angebotsbetrag nach Nummer 2.E.1.2.1.3, + den 1,0­fachen Angebotsbetrag nach Nummer 2.E.1.2.1.4, + den  1,0­fachen Angebotsbetrag nach Nummer 2.E.1.2.1.5.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Landes Berlin — Berlin

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:  Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den  Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften  innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des  Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu Stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer  Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund  Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen  Vertrages hinweg, indem er die Informations-und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur  festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der  Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des  Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe  im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).

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