OffenAusschreibung · 16BauauftragTED 115/2026

TPB.333.05 Fassaden Aufzugsüberfahrten

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Einreichungsfrist

29.06.2026 14:00

Vertragslaufzeit

1.2 Monate

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Sitz des Auftraggebers

München (80538) — DE212

Beschreibung

Der Sammlungsbau wird im Rahmen der Sanierung brandschutztechnisch ertüchtigt, die Infrastruktur sowie die technische Gebäudeausrüstung saniert bzw. weitgehend erneuert. Die Ausstellungen werden inhaltlich, medial und gestalterisch neu gestaltet oder aktualisiert und entsprechend den neu entwickelten Ausstellungsclustern im Sammlungsbau angeordnet. Sanierung Sammlungsbau: TPB.333.05 Fassaden Aufzugsüberfahrten

CPV-Codes

4542110045443000

Lose (1)

LOT-0000TPB.333.05 Fassaden Aufzugsüberfahrten

Herstellung und Montage von zwei Pfosten- Riegel- Fassadenfeldern mit kraftbetriebenen Türelementen, und anschliessenden Faserbetonverkleidungen am Dachterrassenaustritt von 2 neuen Aufzügen, gesamt ca. 300 m2 Zugehörige Planungsleistungen Wartungsleistungen über 4 Jahre

454211001.2 Monate

Zuschlagskriterien

Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern — München

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.

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