OffenAusschreibung · 16DienstleistungsauftragTED 115/2026

Planungsleistungen TGA , AG 1-3 und 7 - HLSK, für das Projekt Brandschutzsanierung Haus R am ukb

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Einreichungsfrist

17.07.2026 12:00

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Sitz des Auftraggebers

Berlin (12683) — DE300

Beschreibung

Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) wurde im Jahr 1997, am Standort Warener Straße 17 errichtet. Es handelt sich um einen neuen Gebäudekomplex als Sonderbau nach §2 (4) MBO, welcher zunächst aus dem Hauptgebäude und dem Rehagebäude bestand. Das Rehagebäude verfügt über drei Obergeschosse und ein Untergeschoss als Teilunterkellerung. Im Untergeschoss sind das Reha-Gebäude und das Hauptgebäude über einen Personentunnel verbunden. Im Gebäude sind verschiedenste Therapiemöglichkeiten untergebracht. Neben Physiotherapeutischen Bereichen und Werkstätten verschiedenster Art, befinden sind im Wesentlichen auch eine Sporthalle, ein Schwimmbad und Kraftsporträume, eine Kegelbahn, sowie eine Bogenschießanlage im Gebäude. Ergänzend sind Büro- und Sozialräume den jeweiligen Therapiebereichen zugeordnet. Der AG plant am Standort Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Berlin, die Brandschutzsanierung des Reha-Gebäudes, Haus R, einschließlich der begleitenden Behebung von baulichen Defiziten im Bestand, kleineren Umfangs. Zielstellung der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Gebäudes zu einem modernen, zukunftsorientierten therapeutischen Funktionsbereich.

CPV-Codes

713000007132000071000000

Lose (1)

LOT-0001Planungsleistungen TGA , AG 1-3 und 7 - HLSK, für das Projekt Brandschutzsanierung Haus R am ukb

Gegenstand dieses Verfahrens sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung, AG 1-3 und 7 - HLSK, in Abschnitten für die Leistungsphasen 3 (teilweise) bis 8, § 55 HOAI; für die folgende Baumaßnahme: Brandschutzsanierung Rehagebäude, Haus R Es liegt eine Entwurfsplanung vor, diese muss geprüft und aktualisiert werden. Details sind der beigefügten Anlage "11_Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.

7130000071320000710000002026-08-032028-01-31

Zuschlagskriterien

Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammern des Bundes — Bonn

Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.

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