VergebenVertragsänderung · 39DienstleistungsauftragTED 115/2026

19FEI39315 Planungsleistungen HOAI Lph 3/4 und optional Lph 6/7, Bauvorhaben ZIRS Umbau Rostock Seehafen

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Vergabedatum

22.11.2019

Sitz des Auftraggebers

Frankfurt Main (60327) — DE712

Beschreibung

Der Bahnhof Rostock Seehafen wurde in den 60er Jahren erbaut, dem entsprechend sind die vorhandenen Anlagen instandhaltungsintensiv und erneuerungsbedürftig. Es ist vorgesehen den heutigen Spurplan zu optimieren und rationeller zu gestalten. Die verbleibenden Anlagen werden erneuert bzw. modernisiert und in diesem Zusammenhang an die zu erwartenden Anforderungen angepasst. Ausgewählte Bahnhofsgleise werden für eine Radsatzlast von 25 t ertüchtigt und für Züge mit einer Gesamtzuglänge von 740 m optimiert. Die bestehende Stellwerkstechnik (Alttechnik) wird entgegen der BAST durch ESTW Stellwerkstechnik ersetzt. Mit dem Neuaufsatz der Leit- und Sicherungstechnik werden zusätzliche Fahrstraßen bis in die Terminals errichtet. Die Inbetriebnahme ist in 3 Baustufen vorgesehen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planungsleistung nach HOAI der Baustufe 1/Bauphase 1.1 Leistungsphase 3 und 4 sowie optional die Leistungsphase 6 und 7.

CPV-Codes

71240000

Lose (1)

LOT-000019FEI39315 Planungsleistungen HOAI Lph 3/4 und optional Lph 6/7, Bauvorhaben ZIRS Umbau Rostock Seehafen

Der Bahnhof Rostock Seehafen wurde in den 60er Jahren erbaut, dem entsprechend sind die vorhandenen Anlagen instandhaltungsintensiv und erneuerungsbedürftig. Es ist vorgesehen den heutigen Spurplan zu optimieren und rationeller zu gestalten. Die verbleibenden Anlagen werden erneuert bzw. modernisiert und in diesem Zusammenhang an die zu erwartenden Anforderungen angepasst. Ausgewählte Bahnhofsgleise werden für eine Radsatzlast von 25 t ertüchtigt und für Züge mit einer Gesamtzuglänge von 740 m optimiert. Die bestehende Stellwerkstechnik (Alttechnik) wird entgegen der BAST durch ESTW Stellwerkstechnik ersetzt. Mit dem Neuaufsatz der Leit- und Sicherungstechnik werden zusätzliche Fahrstraßen bis in die Terminals errichtet. Die Inbetriebnahme ist in 3 Baustufen vorgesehen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Planungsleistung nach HOAI der Baustufe 1/Bauphase 1.1 Leistungsphase 3 und 4 sowie optional die Leistungsphase 6 und 7.

71240000

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt — Bonn

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. ​ Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur ​ Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe ​ im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt ​ werden.​

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