VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragAMP / GPATED 115/2026

Wachschutz Am Bahnhof 1E Fürstenwalde, Revierdienst und Separatwachschutz

Veröffentlichung (ABl.)

17.06.2026

Vergabedatum

12.06.2026

Geschätzter Auftragswert

0 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

13 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Beeskow (15848) — DE40C

Ausführungsort

Am Bahnhof 1E, Haus 1, Fürstenwalde/Spree (15517) — DE40C

Beschreibung

Wachschutzleistungen für das Objekt Am Bahnhof 1E, 15517 Fürstenwalde/Spree

CPV-Codes

79713000

Lose (1)

LOT-0001Wachschutz Am Bahnhof 1E Fürstenwalde, Revierdienst und Separatwachschutz

Für das Bürogebäude Am Bahnhof 1E in Fürstenwalde/Spree werden Wachschutzleistungen im Rahmen eines offenen Verfahrens vergeben. Die Leistung umfasst Revierdienste zur täglichen Objektöffnung und Objektschließung, den durchgehenden Objektschutz durch zwei Sicherheitsmitarbeiter von Montag bis Freitag sowie die Alarmaufschaltung inklusive Reaktion im Alarmfall. Der Leistungszeitraum beginnt am 1. Juli 2026 und endet am 30. Juni 2030. Der Auftraggeber behält sich eine einmalige Verlängerungsoption um bis zu 12 Monate vor. Für den Vertragsbeginn ist eine Probezeit von sechs Monaten vorgesehen.

797130002026-07-012030-06-30

Zuschlagskriterien

Das Preiskriterium wird wie folgt bewertet: - 5 Punkte erhält das (gewertete) Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma nachfolgender Formel: P = 5 - [(5/N) x (X-N)] (P = zu ermittelnde Punktzahl pro Bieter, N = niedrigster Preis, X = zu wertender Preis) Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie — Potsdam

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

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