VB Strecke 6300 GE+WE im Bhf. Sömmerda + WE / GE / SE 2 auf der Strecke 6300
Veröffentlichung (ABl.)
Einreichungsfrist
Verfahrensart
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
Bauausführung von Gleis – und Weichenerneuerungen sowie Sicherungs- und bauaffinen Dienstleistungen, LST und OLA -Zusammenhangsarbeiten, Randwegverbau und Instandhaltungsarbeiten auf der Strecke 6300 Sangerhausen – Erfurt Hbf, km 45,000 - km 58,550 - Bf Sömmerda, WE W 761, 763, 765, 766, GE Gl. 714, 724, SiE Gl. 734 - Awanst Großrudestedt WE W 781 - Gl. Sömmerda – Erfurt Ost, GE mit BR km 45,540 – km 58,520 - Gl. Erfurt Ost – Sömmerda, SiE km 53,640 – km 58,500 Die Leistungen umfassen im Wesentlichen: - 5 x WE (3 x 190er, 2 x 300er Weichen) - ca. 1,3 km GE konventionell - ca. 12,3 km GE mit Umbauzug - ca. 4,9 km SiE mit Umbauzug - ca. 12,6 km Bettungsreinigung mit BRM - ca. 18,6 km Neuschienenschleifen - 550 m Planumsverbesserung - ca. 1,1 km Randwegkonstruktion einseitig (einschl. Planungsleistungen) - ca. 13,5 km Rand-/ Rangiererwege - ca. 2,8 km Bahngrabenreinigung - ca. 10 St. OLA-Mastfundamente teilabbrechen - ca. 3 x 25 m² Brückenabdichtung nach 804.6101 Punkt 4 (2) - 3 BÜ (Betongroßflächenplatten/ Gummiplatten/ Asphaltarbeiten) - Begleitarbeiten EM, OLA, LST - Beistellung Sicherung FA und ATWS (Verbundvergabe) - Logistik An- und Abtransport Schwellen aus/ nach Schwellenwerk - Beistellung (AN) Neuschotter, PSS-Material, Randwegmaterial
CPV-Codes
Lose (1)
Bauausführung von Gleis – und Weichenerneuerungen sowie Sicherungs- und bauaffinen Dienstleistungen, LST und OLA -Zusammenhangsarbeiten, Randwegverbau und Instandhaltungsarbeiten auf der Strecke 6300 Sangerhausen – Erfurt Hbf, km 45,000 - km 58,550 - Bf Sömmerda, WE W 761, 763, 765, 766, GE Gl. 714, 724, SiE Gl. 734 - Awanst Großrudestedt WE W 781 - Gl. Sömmerda – Erfurt Ost, GE mit BR km 45,540 – km 58,520 - Gl. Erfurt Ost – Sömmerda, SiE km 53,640 – km 58,500 Die Leistungen umfassen im Wesentlichen: - 5 x WE (3 x 190er, 2 x 300er Weichen) - ca. 1,3 km GE konventionell - ca. 12,3 km GE mit Umbauzug - ca. 4,9 km SiE mit Umbauzug - ca. 12,6 km Bettungsreinigung mit BRM - ca. 18,6 km Neuschienenschleifen - 550 m Planumsverbesserung - ca. 1,1 km Randwegkonstruktion einseitig (einschl. Planungsleistungen) - ca. 13,5 km Rand-/ Rangiererwege - ca. 2,8 km Bahngrabenreinigung - ca. 10 St. OLA-Mastfundamente teilabbrechen - ca. 3 x 25 m² Brückenabdichtung nach 804.6101 Punkt 4 (2) - 3 BÜ (Betongroßflächenplatten/ Gummiplatten/ Asphaltarbeiten) - Begleitarbeiten EM, OLA, LST - Beistellung Sicherung FA und ATWS (Verbundvergabe) - Logistik An- und Abtransport Schwellen aus/ nach Schwellenwerk - Beistellung (AN) Neuschotter, PSS-Material, Randwegmaterial
Zuschlagskriterien
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes — Bonn
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.