VergebenVergabebekanntmachung · 29DienstleistungsauftragAMP / GPAnotice.framework_types.fa-wo-rcTED 114/2026

Konzeption,Weiterführung, Betriebsunterstützung und Skalierung des Green AI Hub (Green AI Hub 2.0)

Veröffentlichung (ABl.)

16.06.2026

Vergabedatum

01.06.2026

Geschätzter Auftragswert

19,6 Mio. €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

4 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Bonn (53175) — DEA22

Beschreibung

Mit dem Green-AI Hub Mittelstand (www.green-ai-hub.de) hat das BMUKN erfolgreich ein neuartiges Programm für den Einsatz der Sprunginnovation Künstliche Intelligenz (KI) zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Mittelstand der Bundesrepublik Deutschland entwickelt und implementiert. Seit August 2022 sind 20 sorgfältig ausgewählten Projekte direkt in Unternehmen innerhalb sehr kurzer Projektzeit abgeschlossen worden. Im Vergleich zu klassischen Förderprogrammen werden hier in einzelnen Sprints innerhalb von etwa sechs Monaten praxisorientierte KI-Lösungen für und mit Unternehmen der deutschen Wirtschaft entwickelt und umgesetzt. Diese KI-Lösungen zeichnen sich im Ergebnis durch ein hohes Technology Readiness Level (TRL), die Veröffentlichung der Lösungen als open-source sowie die Entwicklung von Minimum Viable Products (MVP) zur Erhöhung der Ressourceneffizienz in Unternehmen aus. Auftragsgegenstand ist die Konzeption, Weiterführung, Betriebsunterstützung und Skalierung des Green-AI Hub. Der Auftrag gliedert sich in acht Leistungsbereiche: - Leistungsbereich 1: Information und Beratung - Leistungsbereich 2: Innovation und Technologie - Leistungsbereich 3: Transfer und Skalierung - Leistungsbereich 4: Finanzierung und Förderung - Leistungsbereich 5: Infrastruktur und Ressourcen - Leistungsbereich 6: Netzwerk und Community - Leistungsbereich 7: Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation - Leistungsbereich 8: Monitoring und Evaluation Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung geschlossen. Das Höchstabrufvolumen beträgt 19.600.000 EUR (netto). Nach Erreichen dieses Höchstabrufvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirk-samkeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Ver-gabeunterlagen, insbesondere der Leistungs-beschreibung.

CPV-Codes

730000007200000079000000

Lose (1)

LOT-0001Konzeption,Weiterführung, Betriebsunterstützung und Skalierung des Green AI Hub (Green AI Hub 2.0)

Mit dem Green-AI Hub Mittelstand (www.green-ai-hub.de) hat das BMUKN erfolgreich ein neuartiges Programm für den Einsatz der Sprunginnovation Künstliche Intelligenz (KI) zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Mittelstand der Bundesrepublik Deutschland entwickelt und implementiert. Seit August 2022 sind 20 sorgfältig ausgewählten Projekte direkt in Unternehmen innerhalb sehr kurzer Projektzeit abgeschlossen worden. Im Vergleich zu klassischen Förderprogrammen werden hier in einzelnen Sprints innerhalb von etwa sechs Monaten praxisorientierte KI-Lösungen für und mit Unternehmen der deutschen Wirtschaft entwickelt und umgesetzt. Diese KI-Lösungen zeichnen sich im Ergebnis durch ein hohes Technology Readiness Level (TRL), die Veröffentlichung der Lösungen als open-source sowie die Entwicklung von Minimum Viable Products (MVP) zur Erhöhung der Ressourceneffizienz in Unternehmen aus. Auftragsgegenstand ist die Konzeption, Weiterführung, Betriebsunterstützung und Skalierung des Green-AI Hub. Der Auftrag gliedert sich in acht Leistungsbereiche: - Leistungsbereich 1: Information und Beratung - Leistungsbereich 2: Innovation und Technologie - Leistungsbereich 3: Transfer und Skalierung - Leistungsbereich 4: Finanzierung und Förde- rung - Leistungsbereich 5: Infrastruktur und Ressour- cen - Leistungsbereich 6: Netzwerk und Community - Leistungsbereich 7: Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation - Leistungsbereich 8: Monitoring und Evaluation Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung geschlossen. Das Höchstabrufvolumen beträgt 19.600.000 EUR (netto). Nach Erreichen dieses Höchstabrufvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Ver-gabeunterlagen, insbesondere der Leistungs-beschreibung.

7300000072000000790000002026-06-012029-12-31

Zuschlagskriterien

Preiskriterium

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt — Bonn

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.

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