GMT 2026 - Paket 2 - 2 Lose Region Südwest
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
GMT 2026 Paket 2 Los 1 - Region Südwest - Strecke 4000 Los 2 - Region Südwest - Strecke 4215
CPV-Codes
Lose (1)
Gleiserneuerung maschinell ca. 3.248 m, Bettungsreinigung maschinell ca. 3.248 m, GE konventionell ca. 231 m, vBE konventionell ca. 231m, Bahnübergänge 1 Stk., Logistik, Schweißarbeiten, Stopfarbeiten, Stopfung nach technischer Notwendigkeit, Baustelleneinrichtung, Lade-,Vor-, Nach- und Zusammenhangsarbeiten /// gemäß Bauvertrag: Beginn der Ausführung auf der Baustelle:17.05.2026 Fertigstellung der vertraglichen Leistung: 01.10.2027 /// Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen BahnAG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Präqualifikation: Oberbau konventionell–Schotter: Oberbau GleiseStrecken II; Mischverkehr 121 - 160 km/h; Sicherungsleistung: Verzeichnis II
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes — Bonn
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.