VergebenVergabebekanntmachung · 29LieferauftragAMP / GPATED 113/2026

Leasing von Hörtechnik für hörbehinderte Schüler und Schülerinnen

Veröffentlichung (ABl.)

15.06.2026

Vergabedatum

12.06.2026

Geschätzter Auftragswert

0 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

1 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Berlin (10178) — DE300

Beschreibung

Im Rahmen der inklusiven Beschulung haben auch Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation Zugang zu allen Schulen. Um dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können, benötigen Sie Soundfieldanlagen, technische Hilfsmittel und pädagogische Unterstützungsmaterialien.

CPV-Codes

33185000

Lose (1)

LOT-0000Leasing von Hörtechnik für hörbehinderte Schüler und Schülerinnen

Im Rahmen der inklusiven Beschulung haben auch Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation Zugang zu allen Schulen. Um dem Unterrichtsgeschehen folgen zu können, benötigen Sie Soundfieldanlagen, technische Hilfsmittel und pädagogische Unterstützungsmaterialien.

331850002026-08-222027-08-21

Zuschlagskriterien

Bewertet wird ausschließlich der im Preisblatt angegebene Endbetrag. Preise, die an ande-ren Stellen, insbesondere im Anschreiben angegeben werden, werden nicht berücksichtigt.

Auftragnehmer

RES-0001
RES-0001
RES-0001
RES-0001
RES-0001
RES-0001
RES-0001
RES-0001

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer des Landes Berlin — Berlin

§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Weitere Ausschreibungen dieses Auftraggebers