Verbesserung des Hochwasserschutzes Frankfurt (Oder) auf ein HW200
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Sitz des Auftraggebers
Ausführungsort
Sektor
Beschreibung
Gegenstand der ursprünglich beauftragten Bauausführung sind für den nördlichen Bereich ein Ersatzneubau der Ufermauer auf einer Gesamtlänge von ca. 370 m im Abschnitt Römertreppe bis Ziegelstraße und für den südlich anschließenden ca. 200 m langen Abschnitt nördlich der Stadtbrücke bis Römertreppe eine Betonsanierung an der Ufermauer. Im Rahmen des Bauvertrages ist eine ca. 370 m lange Spundwand aus 17,5 m langen Spundbohlen eingebracht worden, die den zeitlichen Hochwasserschutz auf einem Niveau +24,20 m NHN sicherstellt und das Herstellen der Vorsatzschale ermöglicht. Bei den hier im Nachtrag aufgeführten Kosten handelt es sich um Vorhaltekosten für die Baugrubenspundwände, die aufgrund bauseits bedingter Verzögerungen länger vorgehalten werden mussten. Die Geltendmachung der Kosten für die verlängerte Vorhaltung der Baugrubenspundwände ist Gegenstand dieses Nachtrages.
CPV-Codes
Lose (1)
Gegenstand der ursprünglich beauftragten Bauausführung sind für den nördlichen Bereich ein Ersatzneubau der Ufermauer auf einer Gesamtlänge von ca. 370 m im Abschnitt Römertreppe bis Ziegelstraße und für den südlich anschließenden ca. 200 m langen Abschnitt nördlich der Stadtbrücke bis Römertreppe eine Betonsanierung an der Ufermauer. Im Rahmen des Bauvertrages ist eine ca. 370 m lange Spundwand aus 17,5 m langen Spundbohlen eingebracht worden, die den zeitlichen Hochwasserschutz auf einem Niveau +24,20 m NHN sicherstellt und das Herstellen der Vorsatzschale ermöglicht. Bei den hier im Nachtrag aufgeführten Kosten handelt es sich um Vorhaltekosten für die Baugrubenspundwände, die aufgrund bauseits bedingter Verzögerungen länger vorgehalten werden mussten. Die Geltendmachung der Kosten für die verlängerte Vorhaltung der Baugrubenspundwände ist Gegenstand dieses Nachtrages.
Auftragnehmer
Nachprüfungsverfahren
Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz — Potsdam