OffenAusschreibung · 17LieferauftragAMP / GPATED 113/2026

Stromausschreibung Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming 2027/2028/2029

Veröffentlichung (ABl.)

15.06.2026

Einreichungsfrist

15.07.2026 13:00

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Lose

2

Sitz des Auftraggebers

Jüterbog (14913) — DE40H

Beschreibung

Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen des Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming: Lieferzeitraum: 01.01.2027-31.12.2029 Liefermenge: ca. 1.451.710 kWh/Jahr

CPV-Codes

09310000

Lose (2)

LOT-0001Teillos 1 SLP Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming

Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen des Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming: Lieferzeitraum: 01.01.2027-31.12.2029 Liefermenge: ca. 440.710 kWh/Jahr.

093100002027-01-012029-12-31

Zuschlagskriterien

Preis
LOT-0002Teillos 2 RLM Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming

Lieferung von elektrischer Energie für die Abnahmestellen des Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming: Lieferzeitraum: 01.01.2027-31.12.2029 Liefermenge: ca. 1.011.000 kWh/Jahr.

093100002027-01-012029-12-31

Zuschlagskriterien

Preis

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer d. Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz — Potsdam

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1Nr. 3 GWB).