VergebenVergabebekanntmachung · 29BauauftragTED 113/2026

Neubau Kinderhaus Hohenlinden - Dachbegrünung

Veröffentlichung (ABl.)

15.06.2026

Vergabedatum

15.05.2026

Geschätzter Auftragswert

32.677 €

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

12 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Hohenlinden (85664) — DE218

Beschreibung

Die Gemeinde Hohenlinden beabsichtigt die Errichtung eines 6-gruppigen Kinderhauses mit 3 Kinderkrippengruppen im Erdgeschoss sowie zwei Kindergartengruppen und einer Wahlgruppe (Kindergarten oder -krippe) im Obergeschoss, in Holzbauweise auf Stahlbeton-Bodenplatte. Gebäudekenndaten: 2 Geschosse, nicht unterkellert Gebäudegrundfläche ca. 1100 m2 Geschossfläche ca. 1830 m2 Gebäudehöhe bis ca. 8,6 m Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: ca. 320 m² Extensive Dachbegrünung ca. 67 m³ Schottertraufe ca. 162 m Kiesfangleiste Fertigstellungs- und Entwicklungspflege der Dachbegrünung

CPV-Codes

45112713

Lose (1)

LOT-0001Neubau Kinderhaus Hohenlinden - Dachbegrünung

Die Gemeinde Hohenlinden beabsichtigt die Errichtung eines 6-gruppigen Kinderhauses mit 3 Kinderkrippengruppen im Erdgeschoss sowie zwei Kindergartengruppen und einer Wahlgruppe (Kindergarten oder -krippe) im Obergeschoss, in Holzbauweise auf Stahlbeton-Bodenplatte. Gebäudekenndaten: 2 Geschosse, nicht unterkellert Gebäudegrundfläche ca. 1100 m2 Geschossfläche ca. 1830 m2 Gebäudehöhe bis ca. 8,6 m Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: ca. 320 m² Extensive Dachbegrünung ca. 67 m³ Schottertraufe ca. 162 m Kiesfangleiste Fertigstellungs- und Entwicklungspflege der Dachbegrünung

451127132026-08-032026-08-28

Zuschlagskriterien

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt.

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern — München

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen : Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Weitere Ausschreibungen dieses Auftraggebers