OffenAusschreibung · 16BauauftragAMP / GPATED 113/2026

EU-weite Ausschreibung von Rohbauarbeiten für den Rhein-Lahn-Kreises

Veröffentlichung (ABl.)

15.06.2026

Einreichungsfrist

03.08.2026 10:00

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Sitz des Auftraggebers

Bad Ems (56130) — DEB1A

Beschreibung

Die ausgeschriebene Gesamtleistung wird in einem Los vergeben. Die ausgeschriebene Leistung besteht im Wesentlichen aus den unter Punkt 5.1 (LOT-0001) aufgeführten Einzelleistungen.

CPV-Codes

45223220451120004526231045100000

Lose (1)

LOT-0001EU-weite Ausschreibung von Rohbauarbeiten für den Rhein-Lahn-Kreis.

Baustelleneinrichtung einschließlich Vorhalten, Betreiben, Unterhalten und Rückbau der Baustelleneinrichtung bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahme sowie Ausführung der Erd- und Rohbauarbeiten einschließlich Grundleitungsarbeiten für den Ersatzneubau "Wilhelm-Hoffmann-Gymnasium" in St. Goarshausen.

45223220451120004526231045100000

Zuschlagskriterien

Preis 100%

Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsstelle

Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau — Mainz

Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der in Ziffer 5.1.16 benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren (Überprüfungsstelle) einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

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