Auftragsänderung 1: Realisierungswettbewerb "Bahnhof Ibbenbüren" - VgV Verhandlungsverfahren
Auftraggeber
Veröffentlichung (ABl.)
Vergabedatum
Geschätzter Auftragswert
Sitz des Auftraggebers
Beschreibung
Bahnhöfe prägen - als zentrale Eingangstore - seit fast 200 Jahren das Bild der jeweiligen Stadt und teils auch der Region. Als wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur kommt ihnen im Sinne einer "Visitenkarte" oder auch "Adressbildung" ein besonderer Stellenwert im Stadtbild zu. Der Bahnhof Ibbenbüren übernimmt zudem aufgrund seiner zentralen Lage und der Konzentration verschiedener Verkehrsangebote eine besondere Rolle in der Stadt. Allerdings wird die aktuelle Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfeldes dieser großen Bedeutung und zentralen Lage nicht gerecht. Aus diesem Grund ist der Bahnhof Ibbenbüren bereits seit einigen Jahren ein zentrales Handlungsfeld der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Ibbenbüren. Neben einer Berücksichtigung in städtischen Konzepten, wie beispielsweise dem Stadtentwicklungsprogramm und dem Mobilitätskonzept 2035+, wurden im Jahr 2020 grundlegende städtischen Zielsetzungen in eine Rahmenplanung übersetzt. Diese weiterentwickelnd wurde ein freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt und im Jahr 2022 mit einem ersten und einem zweiten Platz abgeschlossen. Für das Jahr 2023 ist darüber hinaus ein hochbauliches Qualifizierungsverfahren vorgesehen. Gegenstand dieses Vertrags sind, dem freiraum- und verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb Bahnhof Ibbenbüren entsprechend, Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur sowie Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Verkehrsplanung einschließlich deren Ausstattung und der darin enthaltenen Entwässerungsanlagen zur Entwicklung des Bahnhofs Ibbenbüren. Dies umfasst im Wesentlichen den Umbau der folgenden Verkehrsanlagen: - Busbahnhof Ibbenbüren inklusive Taxistand und PKW-Parkplätze - Wilhelmstraße - Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße
CPV-Codes
Lose (1)
Bahnhöfe prägen - als zentrale Eingangstore - seit fast 200 Jahren das Bild der jeweiligen Stadt und teils auch der Region. Als wesentlicher Teil der öffentlichen Infrastruktur kommt ihnen im Sinne einer "Visitenkarte" oder auch "Adressbildung" ein besonderer Stellenwert im Stadtbild zu. Der Bahnhof Ibbenbüren übernimmt zudem aufgrund seiner zentralen Lage und der Konzentration verschiedener Verkehrsangebote eine besondere Rolle in der Stadt. Allerdings wird die aktuelle Gestaltung des Bahnhofs und seines Umfeldes dieser großen Bedeutung und zentralen Lage nicht gerecht. Aus diesem Grund ist der Bahnhof Ibbenbüren bereits seit einigen Jahren ein zentrales Handlungsfeld der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Ibbenbüren. Neben einer Berücksichtigung in städtischen Konzepten, wie beispielsweise dem Stadtentwicklungsprogramm und dem Mobilitätskonzept 2035+, wurden im Jahr 2020 grundlegende städtischen Zielsetzungen in eine Rahmenplanung übersetzt. Diese weiterentwickelnd wurde ein freiraum- und verkehrsplanerischer Realisierungswettbewerb durchgeführt und im Jahr 2022 mit einem ersten und einem zweiten Platz abgeschlossen. Für das Jahr 2023 ist darüber hinaus ein hochbauliches Qualifizierungsverfahren vorgesehen. Gegenstand dieses Vertrags sind, dem freiraum- und verkehrsplanerischen Realisierungswettbewerb Bahnhof Ibbenbüren entsprechend, Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur sowie Architekten und Ingenieurleistungen der Fachrichtung Verkehrsplanung einschließlich deren Ausstattung und der darin enthaltenen Entwässerungsanlagen zur Entwicklung des Bahnhofs Ibbenbüren. Dies umfasst im Wesentlichen den Umbau der folgenden Verkehrsanlagen: - Busbahnhof Ibbenbüren inklusive Taxistand und PKW-Parkplätze - Wilhelmstraße - Park & Ride-Anlage Laggenbecker Straße