VergebenVergabebekanntmachungDienstleistungsauftragTED 102/2026

Nicht-offener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Ingenieure und Architekten „Fuß- und Radwegebrücke“, Stadt Bramsche

Auftraggeber

Veröffentlichung (ABl.)

23.04.2026

Vergabedatum

23.04.2026

Geschätzter Auftragswert

0 €

Verfahrensart

Nicht offenes Verfahren

Eingegangene Angebote

1 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Bramsche (49565) — DE94E

Beschreibung

Gegenstand der Wettbewerbsbearbeitung war der Entwurf einer neue Fuß- und Radwegebrücke, die die Plangebiete West und Ost miteinander verbindet. Zudem war die Neugestaltung der angrenzenden Frei- und Verkehrsflächen Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Das Brückenbauwerk hat als Entlastungsmaßnahme und für die Weiterentwicklung des Fuß- und Radwegenetzes und für die Verknüpfung des neuen Stadtgebietes mit dem Bahnhof und der Innenstadt einen besonderen Stellenwert. Über die rein funktionalen Aspekte hinaus soll unter Berücksichtigung der Lage und der topografischen Verhältnisse ein prominentes und stadt-bildprägendes Element entstehen. Hierzu gilt es eine identitätsstiftende und prägende Gestaltsprache bzw. Charakteristik sowohl für den Bauwerksentwurf als auch die entstehenden Freiflächen im Brückenanfangs- und Brückenendbereich zu entwickeln. Der Entwurf sollte über das allein technisch Notwendige hinausgehen. Sowohl gestalterisch in der Dimensionierung und Ausbildung des Profils als auch im Detail – bspw. bei der Gestaltung des Geländers und der Oberflächen – soll die Brücke überzeugen. Dem Gestaltwert des Entwurfes kommt somit eine hohe Bedeutung zu.

CPV-Codes

71322300712210007122200071300000

Lose (1)

LOT-0000Nicht-offener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für Ingenieure und Architekten „Fuß- und Radwegebrücke“, Stadt Bramsche

Gegenstand der Wettbewerbsbearbeitung war der Entwurf einer neue Fuß- und Radwegebrücke, die die Plangebiete West und Ost miteinander verbindet. Zudem war die Neugestaltung der angrenzenden Frei- und Verkehrsflächen Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe. Das Brückenbauwerk hat als Entlastungsmaßnahme und für die Weiterentwicklung des Fuß- und Radwegenetzes und für die Verknüpfung des neuen Stadtgebietes mit dem Bahnhof und der Innenstadt einen besonderen Stellenwert. Über die rein funktionalen Aspekte hinaus soll unter Berücksichtigung der Lage und der topografischen Verhältnisse ein prominentes und stadt-bildprägendes Element entstehen. Hierzu gilt es eine identitätsstiftende und prägende Gestaltsprache bzw. Charakteristik sowohl für den Bauwerksentwurf als auch die entstehenden Freiflächen im Brückenanfangs- und Brückenendbereich zu entwickeln. Der Entwurf sollte über das allein technisch Notwendige hinausgehen. Sowohl gestalterisch in der Dimensionierung und Ausbildung des Profils als auch im Detail – bspw. bei der Gestaltung des Geländers und der Oberflächen – soll die Brücke überzeugen. Dem Gestaltwert des Entwurfes kommt somit eine hohe Bedeutung zu.

71322300712210007122200071300000

Zuschlagskriterien

Wettbewerbsergebnis. Im Verhandlungsverfahren mit den Preisträger:innen wird das Wettbewerbsergebnis als Zuschlagskriterium mit einer Gewichtung von 50% berücksichtigt. Dabei erhält der/die 1. Preisträger:in 5 Punkte, der/die 2. Preisträger:in 3 Punkte und der/die 3. Preisträger:in 2 Punkte. Vergibt das Preisgericht mit der hierfür vorgeschriebenen Mehrheit weitere Preise, so wird der 4. Platz mit 0,5 Punkt bewertet. Die Ausloberin behält sich die Möglichkeit der Zuschlagserteilung auf das Erstangebot vor.