Neubau Bartolomeo-Garelli-Schule, Bamberg - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
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Beschreibung
Neubau Bartolomeo-Garelli-Schule, Bamberg - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen Der Auslober beabsichtigt, in Bamberg auf dem ehemaligen Maisel-Gelände einen Neubau für die Bartolomeo-Garelli-Schule mit Freianlagen zu errichten. Das Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und sozialen Entwicklung wird zukünftig aus einer Förderschule zur Erziehungshilfe mit Schulvorbereitender Einrichtung (SVE) und Heilpädagogischer Tagesstätte (HPT) bestehen.
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Neubau Bartolomeo-Garelli-Schule, Bamberg - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen Der Auslober beabsichtigt, in Bamberg auf dem ehemaligen Maisel-Gelände einen Neubau für die Bartolomeo-Garelli-Schule mit Freianlagen zu errichten. Das Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und sozialen Entwicklung wird zukünftig aus einer Förderschule zur Erziehungshilfe mit Schulvorbereitender Einrichtung (SVE) und Heilpädagogischer Tagesstätte (HPT) bestehen. (BRI ca. 15.000m³; Freianlagenteil ca 2.000m²) Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. 30.01.2025, ggf. Online-Kolloquium vsl. 27.02.2025, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 11.04.2025, Modell vsl. 17.04.2025 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1- 5 - Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 Die Ausloberin behält sich vor, die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6-8 stufenweise zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Es ist beabsichtigt, zwei getrennte Verträge (Objektplanung und Freianlagenplanung) zu vergeben.
Zuschlagskriterien