VergebenVergabebekanntmachungDienstleistungsauftragTED 90/2026

Neubau der Feuerwache Westgartshausen, Stadt Crailsheim

Veröffentlichung (ABl.)

04.05.2026

Vergabedatum

04.05.2026

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung

Eingegangene Angebote

8 eingegangene Angebote

Sitz des Auftraggebers

Crailsheim (74564) — DE11A

Beschreibung

Die Stadtverwaltung Crailsheim plant zur besseren Versorgung der östlichen Teilorte den Neubau einer Feuerwache mit zwei Fahrzeugstellplätzen und einer Gesamt-Netto-Grundfläche von ca. 450 m2. Der Neubau soll im Stadtgebiet Westgartshausen in exponierter Lage in der Kurve einer Bundesstraße entstehen. Daher wird auf eine entsprechende architektonische Qualität hohen Wert gelegt. Der Neubau der Feuerwache Westgartshausen ist die letzte Maßnahme des Feuerwehrbedarfplans der Stadt Crailsheim aus dem Jahr 2016." Das zu diesem Zweck ausgelobte Planerauswahlverfahren nach VgV ist zweistufig aufgebaut. In der ersten Stufe werden die formalen Eignungskriterien abgefragt. Auf dieser Basis sollen bis zu drei Büros für die zweite Stufe ausgewählt werden. Hier ist dann ein konkreter Gestaltungsvorschlag zu erarbeiten und anschließend in einem Bietergespräch zu präsentieren. Die Teilnehmer erhalten für die Ausarbeitung des Gestaltungskonzepts ein Bearbeitungshonorar von netto 7.500 EUR, zuzüglich der zum Zeitpunkt der Abrechnung gültigen Umsatzsteuer.

CPV-Codes

71000000

Lose (1)

LOT-0001Objektplanungsleistungen für den Neubau der Feuerwache Westgartshausen, Stadt Crailsheim

Die Stadtverwaltung Crailsheim plant zur besseren Versorgung der östlichen Teilorte den Neubau einer Feuerwache mit zwei Fahrzeugstellplätzen und einer Gesamt-Netto-Grundfläche von ca. 450 m2. Der Neubau soll im Stadtgebiet Westgartshausen in exponierter Lage in der Kurve einer Bundesstraße entstehen. Daher wird auf eine entsprechende architektonische Qualität hohen Wert gelegt. Der Neubau der Feuerwache Westgartshausen ist die letzte Maßnahme des Feuerwehrbedarfplans der Stadt Crailsheim aus dem Jahr 2016." Das zu diesem Zweck ausgelobte Planerauswahlverfahren nach VgV ist zweistufig aufgebaut. In der ersten Stufe werden die formalen Eignungskriterien abgefragt. Auf dieser Basis sollen bis zu drei Büros für die zweite Stufe ausgewählt werden. Hier ist dann ein konkreter Gestaltungsvorschlag zu erarbeiten und anschließend in einem Bietergespräch zu präsentieren. Die Teilnehmer erhalten für die Ausarbeitung des Gestaltungskonzepts ein Bearbeitungshonorar von netto 7.500 EUR, zuzüglich der zum Zeitpunkt der Abrechnung gültigen Umsatzsteuer.

71000000

Zuschlagskriterien

Personelle Projektorganisation

Auftragnehmer

Weitere Ausschreibungen dieses Auftraggebers